10. März 2017

Parkour

Parkour ist eine urbane Sportart, bei der es darum geht, möglichst effizient von Punkt A nach B zu gelangen. Dabei werden diverse Hindernisse wie Mauern, Treppen oder auch Geländer überwunden. Parkour ist aber viel mehr als das. Es ist eine Verbindung aus Kraft, Kondition, Koordination und Balance. Zudem lernt man dabei seinen eigenen Körper besser kennen, wie auch die Fähigkeit, sich selber besser einzuschätzen. Im Training gibt es kein «Gut» oder «Schlecht», denn jeder entwickelt seinen eigenen Stil. Das Wichtigste am Training ist, in erster Linie immer Spass daran zu haben.

Freerunning:
Ursprünglich war Freerunning nur ein anderer Begriff für Parkour. Auch heute wird über Parkour & Freerunning oftmals in einem Atemzug gesprochen. Deswegen wird oft darüber diskutiert, wo genau der Unterschied liegt, da keine klare Linie zwischen den zwei Sportarten gezogen werden kann. Beim Freerunning geht es nicht in erster Linie um Effizienz wie beim Parkour, sondern eher um die individuelle «künstlerische Freiheit» und die damit einhergehende Kreativität in den Bewegungen. Diese beinhaltet vor allem Saltos und Drehungen, aber auch Elemente von Parkour.